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Kurztrip Warschau

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Warschaus prachtvolle Gebäude

Die Geschichte von Warschau beginnt relativ spät. Warschau wurde nämlich erstmals im Jahr 1241 urkundlich erwähnt. Die Siedlung muss danach sehr stark gewachsen sein, denn schon 1334 erhielt Warschau das Stadtrecht. Aus dieser Zeit stammten die meisten Häuser der Altstadt. Zwar wurden von den 957 als historisch klassifizierten Gebäuden 923 Häuser im Zweiten Weltkrieg ganz oder teilweise zerstört, doch direkt danach begannen die Bürger, die Altstadt originalgetreu wieder aufzubauen, so dass sich der Besucher einen guten Einblick in das damalige Leben verschaffen kann.

Als Polen und Litauen im Jahr 1386 eine Union eingingen, konnte Warschau aufgrund seiner guten Lage zwischen den beiden Hauptstädten Krakau und Wilna davon profitieren. Herzog Janusz I. Starszy machte Warschau im Jahr 1413 zur Hauptstadt des Herzogtums Masowien. 1466 konnte Polen die Stadt Danzig und das gesamte Weichseldelta wiedererlangen; in der Folge wurde die Weichsel zu einem wichtigen Handelsweg und das am Fluss gelegene Warschau erhielt viele Handelsprivilegien.

In den Jahren 1569 und 1573 wurde festgelegt, dass das Parlament der polnisch-litauischen Union in Warschau tagen sollte und Ende des 16. Jahrhunderts wurde Warschau zur Residenz der polnischen Könige. Zahlreiche Adelige ließen sich Paläste bauen, um nahe am Königshof zu sein. Der Ossolinski Palast galt als das luxuriöseste Palais Europas. Weitere bekannte Gebäude sind das Königsschloss, das Schloss Ujazdowski, die Dominikanerkirche, die Jesuitenkirche oder auch der Gianotti Palast. In der Regentschaft der sächsischen Könige ab 1697 entstand unter anderem die Sächsische Achse mit dem Sächsischen Palais, dem Brühlschen Palais und dem Sächsischen Park. Sie merken schon: Egal wer in Warschau gerade das Sagen hatte, er ließ sich in prachtvollen Gebäuden verewigen.

Der Zweite Weltkrieg ging nicht spurlos an Warschau vorüber: Hunderttausende Menschen wurden getötet, rund 85 % der Gebäude zerstört. Als am 17. Januar 1945 die Soldaten der Roten Armee in Warschau einmarschierten, fanden Sie eine Ruinenstadt ohne Einwohner vor. Die Stadtverwaltung beschloss, die Altstadt, die Neustadt und die Krakauer Vorstadt detailgetreu wiederaufzubauen. Die Bauarbeiten dauerten bis 1953 und stellen die größte geplante Rekonstruktion einer Bebauung dar, die es weltweit gegeben hat. 1980 wurde Warschau in die UNESCO Welterbeliste aufgenommen.

Palac Kultury i Nauki

Am 1. Mai 1952, dem Tag der Arbeit, begannen die Arbeiten an dem berühmtesten Gebäude der Stadt: Dem Palac Kultury i Nauki, dem Kultur- und Wissenschaftspalast. Dabei handelt es sich um ein rund 188 Meter hohes Gebäude im Baustil des Sozialistischen Klassizismus, das auf Anordnung des sowjetischen Diktators Josef Stalin errichtet wurde. Damals war es nach dem Hauptgebäude der Moskauer Lomonossow Universität das zweithöchste Gebäude Europas und wird auch als die Achte der Sieben Schwestern bezeichnet; die anderen Sieben Schwestern stehen in Moskau. Im Jahr 1994 wurde eine Antenne angebracht; mit nun etwa 237 Metern ist es das höchste Gebäude in Polen. Vor allem die großen internationalen Hotelketten befinden sich in der Umgebung des Kulturpalastes.

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