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Kurztrip Prag

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Geschichtsträchtiges Prag

Die Gegend, in der sich das heutige Prag befindet, war vermutlich schon vor vielen tausend Jahren besiedelt. Im 1. Jahrhundert n.Chr. kamen germanische Stämme, im 6. Jahrhundert wanderten die Slawen ein. Im 9. Jahrhundert begannen die Arbeiten an der Prager Burg auf einem Hügel im Ort Hradcany. Die Burg wird heute missverständlich nach dem Ort selbst genannt – Hradschin. Sie wurde im Laufe der Zeit immer wieder erweitert und gilt als das größte geschlossene Burgareal der Welt. Im folgenden Jahrhundert wurde der Vysehrad gebaut, eine zweite Burg auf der anderen Moldauseite. Im Schutz der beiden Burgen siedelten sich zahlreiche deutsche und jüdische Kaufleute an, die von der günstigen Lage an der Moldau und der Kreuzung wichtiger Handelsstraßen profitieren wollten.

1085 ließ sich Vratislav II. zum König von Böhmen krönen und machte Prag zu seiner Residenzstadt. In den folgenden Jahrhunderten nahm die Bedeutung Prags stetig zu – und damit auch die Macht der Herrscher. Zwei der Wichtigsten waren Karl IV., der im Jahr 1346 zum römisch-deutschen König und 1355 gar zum Kaiser gekrönt wurde, und sein Sohn Wenzel IV. Die beiden Könige ließen die bisherige Stadt (Altstadt) deutlich erweitern (Neustadt) und gingen dabei sehr systematisch vor.

Zwischen den Toren der Altstadt und den Toren der Neustadt wurden große drei Märkte angelegt: Der Heumarkt (heute Hybernergasse bzw. Hybernska ulice), der Rossmarkt (heute Wenzelsplatz bzw. Vaclavske namesti) sowie der Viehmarkt (heute Karlsplatz bzw. Karlovo namesti). Kirchen und Kloster wurden errichtet. Die fünf bedeutendsten Kirchen der Neustadt bilden von oben betrachtet ein imaginäres Kreuz; dies sollte der Stadt nach mittelalterlicher Vorstellung einen besonderen Segen geben. Gleiches gilt für den Rossmarkt und den Verbindungsstraßen zu den anderen beiden Märkten. Die zahlreichen Kirchtürme gaben der Stadt ihre Beinamen die Stadt der hundert Türme oder auch die Goldene Stadt – weil die Türme bei Sonneneinstrahlung in Goldtönen schimmern. Außerdem wurde die Karls Universität gegründet (1348, eine der ältesten Universitäten der Welt) und die Karlsbrücke gebaut (1357). Ende des 14. Jahrhunderts war Prag eine der größten Städte der Welt.

Von 1526 bis 1918 regierten die Habsburger in Prag. Die Stadt wurde multikulturell und ein Zentrum für Kunst und Kultur. Hier fand allerdings auch der Prager Fenstersturz statt; der Dreißigjährige Krieg begann 1618 in Prag, wo er 1648 auch endete. Die im 19. Jahrhundert einsetzende Industrialisierung sorge für ein starkes Bevölkerungswachstum, die unterschiedlichen Sprachen und Kulturen machten Prag zu einem Schmelztiegel. Gestoppt wurde diese Entwicklung von den beiden Weltkriegen.

Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs hat sich Prag wieder geöffnet. In den warmen Monaten trifft sich die halbe Welt auf dem Altstädter Ring zwischen dem Altstädter Rathaus mit der berühmten astronomischen Uhr, dem Palais Golz-Kinsky, der Nikolauskirche und der Teynkirche, schlendert über die Karlsbrücke oder den Wenzelsplatz und kehrt ein in eines dieser typischen böhmischen Lokale, wie dem 1499 gegründeten Brauhaus U Fleku, und genießt ein leckeres, tschechisches Bier.

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