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Kurztrip Amsterdam

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Amsterdam Kurztrip

Die Besiedlung der Gegend war ein schwieriges Unterfangen, schließlich bestand fast die gesamte Provinz Holland aus Sumpfland oder Moor. Dazu kamen die vielen Flüsse, wie die IJ und die Amstel – der die Stadt Amsterdam ihren Namen verdankt – und die hier in das Ijsselmeer fließen. Erst um das Jahr 1250 ließen sich hier die ersten Bauern und Fischer nieder. Im Laufe der Zeit entstand ein kleiner Hafen, und am 27. Oktober 1275 wurde Amstelledamme erstmals urkundlich erwähnt. Die Bewohner bauten eine erste Festung, und Amstelledamme bekam um das Jahr 1300 das Stadtrecht verliehen.

Die Niederländer waren schon immer gute Seefahrer. Am 20. März 1602 schlossen sich die Händler in Amsterdam zur Verenigde Oost-Indische Compagnie (VOC) zusammen. Auf der ganzen Welt wurden Handelsstützpunkte angelegt; es wurden Ländereien erworben, die später zu Kolonien wurden. Zur Blütezeit hatte die VOC rund 4.700 Schiffe und war vermutlich das größte Handelsunternehmen der Welt und brachte der Stadt Amsterdam einen unermesslichen Wohlstand: Der Hafen wuchs zum größten Hafen der Welt mit Handelsbeziehungen zu etwa 625 Häfen weltweit; die Stadt wurde zum wichtigsten Finanzplatz der Welt und zur drittgrößten Stadt Europas. Es war das Goldene Zeitalter. Dies führte im Laufe der Zeit zu Konflikten mit den europäischen Nachbarn. Gegen England wurden vier Seekriege geführt, die auch der VOC stark zusetzten. Im Jahr 1795 marschierten die Franzosen in den Niederlanden ein, und 1798 musste die VOC liquidiert werden. Als die Franzosen 1815 das Land wieder verließen, war Amsterdam verarmt und die Meere wurden von den Briten beherrscht.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hat sich Amsterdam langsam erholt. Neue Industriezweige brachten neuen Wohlstand. Die Bevölkerung wuchs und die Stadt breitete sich aus. Um Amsterdam vor Ebbe und Flut zu schützen, wurde ein rund 32 Kilometer langer Damm gebaut, der sogenannte Abschlussdeich. Seit der Fertigstellung im Jahr 1932 hat die Stadt keinen Zugang zum offenen Meer.

Der Zweite Weltkrieg hinterließ auch in Amsterdam seine Spuren. Etwa 100.000 Juden lebten vor dem Krieg in der Stadt, und fast alle von ihnen wurden deportiert und ermordet. Ein junges Mädchen schrieb ihre Erlebnisse in einem Tagebuch auf. In dem Haus, in dem das Mädchen mit ihrer Familie wohnte, befindet sich heute das gleichnamige Museum. Der Name des Mädchens ist: Anne Frank.

Apropos Museen: Davon hat Amsterdam eine ganze Menge zu bieten! Das Rijksmuseum, das Van Gogh Museum und das Rembrandthuis sind für Liebhaber der niederländischen Maler interessant. Darüber hinaus sind auch einige eher ungewöhnliche Museen zu finden, wie das Woonboot Museum (Hausbootmuseum) oder das Pipe Museum (Tabakpfeifenmuseum). Das Hash Marihuana & Hemp Museum beschäftigt sich mit der Verwendung von Cannabis und liegt im Rotlichtviertel De Wallen.

Frei nach Cora verabschieden wir uns mit den Worten: „Komm, wir fahren nach Amsterdam! Ich weiß, dass nichts passieren kann, denn ich buch bei kurztrip.com!“

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